Museumspass-Tour Herbst 2016 # 1

Museumspass-Tour Herbst 2016 # 1

 

Hallo Mitleserinnen und Mitleser,

am gestrigen Sonntag bin ich voraussichtlich zu meiner letzten größeren Tour dieses Jahres aufgebrochen, die ich eigentlich teilweise schon im Sommer unternehmen wollte, aber da kam dann Deutschlands Norden dazwischen. Abgesehen davon ist sie nun auch vom geplanten Ausstellungsprogramm auch deutlich runder. Diese Tour nenne ich für mich Museumspass-Tour. Zum Abschied aus meiner Personalratszeit habe ich vom PR Markdorf den Museumspass für ein Jahr (ab erster Nutzung) geschenkt bekommen. Im Nachhinein ärgere ich mich fast ein bisschen, dass ich mir den bisher nicht selbst geleistet habe. Die 98 EUR (bzw. ermäßigt als Lehrer 92 EUR) für den Museum-PASS-Musées (MPM), so der offizielle Name, hätten sich locker amortisiert. Mir war der Pass noch unter der alten Bezeichnung Oberrheinischer Museumspass bekannt und damals gehörte diese deutlich kleinere Museumsschar nicht zu meinen regelmäßigen Zielorten, doch zwischenzeitlich hat sich sein Verbreitungsgebiet selbst bis Württemberg (u.a. Stuttgart, Waldenbuch, Schwäbisch Gmünd) und tief in die Schweiz (z.B. Bern, Thun) ausgebreitet und neuerdings kam noch als Ausreißer Mainz dazu. Neben Kunstmuseen sind auch alle möglichen historische, technische und Heimatmuseen angeschlossen (nähere Infos www.museumspass.com). Mein Versäumnis wird doppelt aufgehoben, da ich zum Ausscheiden aus der Rechtsschutztätigkeit einen weiteren Museumspass geschenkt bekommen habe. Wenn also in den weiteren Berichten bei den Museen das Kürzel MPM steht, bedeutet dies, dass mit dem Museum-PASS-Musées der Eintritt kostenlos ist (optional übrigens einschließlich 5 Kindern unter 18 Jahren).

Nach einer Kurztour in den Herbstferien werde ich das Womo fürs Überwintern am Straßenrand winterfest machen (soweit noch nicht geschehen). Gern nehme ich hierzu von erfahrenen Wohnmobilisten noch hilfreiche Tipps an (Dank an dieser Stelle schon mal an meine Womo-Tutoren).

 

Tag 1 Sonntag 23.10.2016 / Tag 2 Montag 24.10.2016 – Museumspass-Tour
Baden-Baden / Rastatt / Kraichtal / Saint-Louis-Les-Bitche / Metz / Nancy / Neuried

Nach frühem Start stand in Baden-Baden zunächst mal die nicht einfache Suche nach einer Parkmöglichkeit für das Womo auf dem Programm. Wer mit dem PKW anreist, nutzt entweder die Tiefgarage beim Kongresshaus oder beim Kurhaus/Theater. Schlecht sieht es aber für Womos aus, denn im weiteren Umfeld um die Lilienthaler Allee gibt es nur wenige oberirdische Parkzonen (z.B. zwischen Kurhaus und Theater), diese sind jedoch fast sämtliche durch explizites Verbotsschild für Womos tabu. Vermutlich ist es stressfreier, wenn man im Außenbereich der Stadt einen Standplatz an einer der Buslinien aufsucht, die in der Lilienthaler Allee direkt in der Museumszone halten (oder auf dem P+R beim Bahnhof). Das alles habe ich aber erst gesehen, als ich vor Ort war, denn aufgrund der frühen Sonntagszeit hatte ich eigentlich auf einen der Parkplätze beim Kurhaus spekuliert, die auch ausreichend lang sind und einige frei waren. Obwohl ich kein klassisches Womo fahre, habe ich mich fürs Weitersuchen entschieden. Nach einem Halbrund um die Museumsmeile bin ich dann auf den nahezu freien Privatparkplatz des Sport- und Tenniscenters gestoßen, ausdrücklich nur für Sportler und Besucher der Sportgaststätte. Das Risiko bin ich eingegangen, da nicht so auf dem Präsentierteller und optional hätte ich ja noch einen Gaststättenbesuch nach den Ausstellungen ins Auge fassen können. Allerdings seien Nachahmer gewarnt – der Platz taugt nicht wirklich für Womos, denn die schrägen Parkbuchten sind zu kurz. Mein 6m-Mobil musste mit der Schnauze die angrenzende Hecke küssen. Vorteil war, dass die Museen nur ca. 500m entfernt waren – und gemeckert hat auch keine/r.

Museum Frieder Burda Baden-Baden     
Lilienthaler Allee 8b
Die Kerze (noch bis 29.01.2017)
Das bekannte Kerzenmotiv von Gerhard Richter hat das Museum zum Anlass einer Ausstellung von Werken der jüngeren Zeit genommen, in denen eine Kerze entweder Bildmotiv oder zumindest eine prominente Staffage darstellt. Die Namen reichen von Martina Abramovic über Jeff Koons bis Thomas Struth. Die Fotoausbeute meinerseits war überschaubar, will sagen, insgesamt nicht unbedingt eines meiner Ausstellung-Highlights.

LA8 Neue Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts Baden-Baden   
Lichtentaler Allee 8
Technische Paradiese. Die Zukunft in der Karikatur des 19. Jhdt. (bis 05.03.2017)
Von Burda an der derzeit in Sanierung befindlicher Kunsthalle vorbei liegt dieses spezielle Museum, welches Kunst regelmäßig in einem Zusammenhang mit technischen Entwicklungen präsentiert. In der laufenden Ausstellung werden neben der Draisine, einer Motorkutsche, mehreren alten Schreibmaschinen etc. Karikaturen präsentiert, die sich entweder spöttisch, warnend oder utopisch mit den damaligen technischen Entwicklungen beschäftigt haben.

Nachdem ich mich aus dem Baden-Badener Kessel trotz diverser Straßensperrungen heraus manövriert habe war das nächste Ziel ein Lichtblick – sowohl bzgl. Parken (knapp 100m entfernt ist ein Parkplatz – größere Womos sollten allerdings bereits auf der Zufahrtsstraße längs am Straßenrand abgestellt werden), aber auch die Ausstellung. Karl Hubbuch war ein Zeitgenosse von Otto Dix und George Grosz und auch bzgl. seiner Themen mit diesen verbunden. Zugerechnet der Neuen Sachlichkeit sind seine Darstellungen eher überspitzt. Von den Nazis mit Ausstellungsverbot drangsaliert hat er sich nachher sehr in der Antifa-Bewegung engagiert.

Städtische Galerie Fruchthalle Rastatt     
Kaiserstr. 48
Karl Hubbuch zum 125 (bis 22.01.2017)

Optional hätte diese Ausstellung noch durch einen Besuch in Kraichtal abgerundet werden können, aber Staus auf der A5 und die Überlegung, dass es vielleicht günstiger sein könnte, noch bei Tageslicht in Metz anzukommen, ließen mich dieses Ausstellungsziel aufs Frühjahr verschieben. Hier daher nur für Interessierte die Daten – ob ein Besuch sich lohnt, muss sich noch zeigen.

Graf-Eberstein-Schloss Museum Kraichtal     
Hauptstraße 89
Karl Hubbuch (Dauerausstellung)

Apropos Rastatt: Wer etwas mehr Zeit in Rastatt verbringen will und kann sollte einen Blick in die 12 Apostel Kirche werfen und die sehenswerten 68 Fensterbilder von Emil Wachter besichtigen (Ötigheimer Weg 20). Auch das Residenzschloss und das Schloss Favorite sind durchaus sehenswert, im Residenzschloss ist auch das Bundesarchiv für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte untergebracht, die mit der Dauerausstellung „Wir sind das Volk“ einen Spagat vom 19. ins 20. Jahrhundert schlägt.

Auf dem Weg nach Metz wollte ich mal eines der zahlreichen Glas-Museen der Region Lothringen/Saarland besuchen. Durch einen Artikel in einer Zeitschrift bin vor einiger Zeit auf dieses Museum aufmerksam geworden.

La Grande Place. Musee Du Cristal Saint-Louis-les-Bitche      
Rue Coetlosquet
(Dauerausstellung, optional auch Werkstattbesuch an Werktagen)
Mein erster Kontakt ohne französisch sprechende Begleitung (mein Wortschatz dürfte an beiden Händen abzuzählen sein) war glücklicherweise in einem Museum, in dem nicht nur die Begleittexte neben französisch und englisch auch auf deutsch geschrieben sind, sondern auch die Dame an der Kasse war mehrsprachig. Seit mehreren Jahrhunderten wird in diesem Gebiet mit Glas gearbeitet und seit rund zweihundert Jahren liegt der Schwerpunkt auf Kristallglas. In einer lehrreichen Präsentation werden historische Entwicklung und Herstellung in Texten, Schaustücken und rund 20 kurzen Videos der Kristallglasproduktion und Verarbeitung dargestellt – vom Lüster bis zu aktuelleren Designs. Zugegeben – nur wenige Stücke sprachen mein Formempfinden an. Im Shop kann man mehr oder minder schöne Stücke erwerben.

So steuerte ich dann bereits am Spätnachmittag (kurz vor 18 Uhr) meinen offiziellen Stellplatz für die erste Nacht an. Und ich hab gut daran getan, die Ankunft vorzuverlegen. Von den offiziellen 8 Womo-Stellplätzen waren 5 bereits belegt und einer für Schwerbehinderte (G) reserviert. Kaum hatte ich mein Womo rückwärts reinbugsiert, nahte auch bereits ein weiterer Anwärter und die nächsten zwei innerhalb von einer Viertelstunde mussten abdrehen. Für nicht allzu lange Womos bleibt ggf. die Option, einen der PKW-Parkplätze am Rand der Mosel zu benutzen, da diese etwas länger ausfallen.

Aire de Camping-Car Metz
(kostenfreier Stellplatz für 7-8 Womos vor dem Camping Municipal, dem gebührenpflichtigen Campingplatz der Stadt, welcher aber nur von April bis September in Betrieb ist)
Allee de Metz Plage/Pont des Morts
N49°7‘22“ E6°10‘5“

Eigentlich hatte ich bei der Anfahrt überlegt, noch einen kleinen abendlichen Spaziergang ins Stadtzentrum zu unternehmen, doch kaum stand das Fahrzeug, öffneten sich die Himmelsschleusen. Somit blieb ich im Trockenen und hab stattdessen diesen Bericht getippt.

Übrigens befindet sich direkt oberhalb des Stell- und Parkplatzes das kommunale Schwimmbad, sofern Google Übersetzer bei „piscine municipale“ richtig liegt. Der Aushang mit den Öffnungszeiten und Preisen dürfte dafür sprechen. Daneben ist übrigens das Krankenhaus, was auch erklären könnte, weshalb trotz Sonntagabend der PKW-Parkplatz zu rund 2/3 belegt ist, zumal er kostenfrei ist, wohingegen die Parkplätze beim Hospital gebührenpflichtig sind – und getrennt werden sie nur durch zwei mittellange Treppen.

Dieser Tieflage des Stellplatzes und Bäumen und höhere Bebauung oberhalb des Abhangs dürften auch zu verdanken sei, dass der sonntägliche „Tatort“ für mich mangels Satellitenempfang ausfiel. Zum Ausgleich des frühen Aufstehens ging es dafür früh ins Bett.

Den morgendlichen Spaziergang in die Stadt (knapp anderthalb Kilometer) nutzte ich zur Besichtigung der Altstadt mit Kathedrale Saint-Etienne, deren Bau im 11. Jh. seinen Ausgang nahm, jedoch erst 1546 geweiht werden konnte (sehenswert auch mehrere Glasfenster aus jüngerer Zeit, u.a. auch von Marc Chagall).

Auf dem Weg dorthin ist beim Hospital ein gotisch anmutender Kirchturm dominant, vom ehemaligen Kirchenschiff (ehemalige Garnisonkirche) ist jedoch nichts mehr zu sehen, lediglich die Verbindungen am Turm lassen seine Existenz erahnen. Die Mosel spaltet sich in mehrere Ärme auf. Auf dem Weg zur Kathedrale überquert man zwei Moselarme und auf der so entstandenen Insel liegt am Place de la Comedie das ansehnliche Theater- und Opernensemble, aber auch die evangelische Kirche Temple Neuf, welche Wilhelm II. im neoromanischen Stil der Stadt aufgedrückt hat. Der Bau macht was her, ist aber in Bauweise und Baumaterial ein Fremdkörper im Altstadtzentrum.

Nach Besichtigung der Kathedrale sind es nur noch wenige hundert Meter bis zum

Musee de La Cour d’Or Metz      
2, rue du Haut Poirier
(Dauerausstellung)
Die Dame an der Kasse hat gleich an der bei der Museumspass-Organisation hinterlegten Adresse gesehen, dass ich aus Deutschland komme und mir einen deutschsprachigen Flyer unterm Tresen hervorgeholt. Die Sammlung der Bildenden Künste reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart, insbesondere die Kunst seit dem 19. Jh. ist jedoch weitgehend regional geprägt, aber sehenswert.

Da das Centre Pompidou weitere knapp 2 km in entgegengesetzter Richtung vom Stellplatz entfernt ist, bin ich dorthin zurückgekehrt und mit dem Womo hingefahren. Hier gleich eine Warnung: PKW finden in den nahen Parkhäusern  einen Platz, für Womo sieht es schlecht aus, es sei denn man hat Glück, einen der wenigen in mittlerer Entfernung vorhanden Straßenparkplätze zu ergattern. Kann aber zur Suche nach besagter Stecknadel im Heuhaufen werden. Die Gegend, die in Google Map in der Satelittenansicht 2016 (einschl. Centre Pompidou) noch als Brachland dargestellt ist, ist oder wird mit Firmenblöcken zugepflastert – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Parksituation. Ich habe einen halblegalen Platz jenseits der Bahn beim Busdepot ergattert.

Das Centre Pompidou ist wegen seiner Architektur hinlänglich bekannt. Aus verschränkten Holzbalken wurde ein gewelltes Dach über das Museum gelegt, in welches gegeneinander versetzte Kuben eingehängt sind. Aber auch sein Ausstellungsprogramm ist sehenswert.

Centre Pompidou Metz       
1, parvis des Droits de l’Homme
Zwischen zwei Horizonten. Deutsche und französische Avantgarden aus dem Saarlandmuseum (bis 16.01.2017)
Diese Ausstellung war der Auslöser für meinen Besuchswunsch neben der Architektur, denn als wir bei meiner letzten Rechtsschutzbundestagung in Saarbrücken waren, blieb ein Besuch des dortigen Museums versagt, da es sich seit Jahren im Um- bzw. Neubau befand. Das was sich jetzt noch in Metz präsentiert ist eine klare Empfehlung, das Saarlandmuseum zu besuchen, wenn es wie geplant 2017 wiedereröffnet wird. Vom Impressionismus, vor allem aber Expressionismus der Brücke und des Blauen Reiters, aber auch die anderen Stilphasen, sind herausragende Werke versammelt. Da hat das kleine Saarland wirklich eine Perle. Der schöne französischsprachige Katalog wird von einer deutschen Übersetzung im Anhang begleitet.
Oskar Schlemmer Tänzermensch (bis 16.01.2017)
Eine imposante Ausstellung seiner wohl sämtlichen Ballettfiguren, den Entwürfen und ergänzende Werke, in denen sich Schlemmers Gedanken um Tanz und Theater drehen.
Das imaginäre Museum. Werke aus dem Centre Pompidou (Paris), der Tate (London) und dem MMK (Frankfurt) (bis 27.03.2017)
Diese mich wenig ansprechende Ausstellung habe ich eiligen Fußes durchschritten.
Musicircus. Meisterwerke des Centre Pompidou (bis 17.07.2017)
Eine sehr schöne und hervorragend präsentierte Ausstellung zum Thema Musik, Kunst und Zirkus – mit Schwerpunkt auf den ersten beiden Begriffen. Besonders beeindruckend eine Nachgestaltung einer kompletten Raumgestaltung von Kandinsky zum Thema Komposition, Rhythmus und Musik.

Am Nachmittag führte mich der Weg nach Nancy. Glücklicherweise ergatterte ich einen Stellplatz direkt am Straßenrand einer Querstraße zum zentralen Place Stanislas. Dieser sich herrlich präsentierende Platz wird umsäumt von repräsentativen Gebäuden, lädt aber auch zum Flanieren und Einkehren in den Straßencafés und Restaurants ein. Der Weg dorthin war auch der einzige Zeitabschnitt, wo der Schirm in der Tasche bleiben konnte. Direkt gegenüber dem Theater- und Opernhaus ist das

Musee de Beaux Arts Nancy          
3, Place Stanislas
(Dauerausstellung)
Im Gegensatz zum La Cour d’Or Metz kann man hier eine Sammlung bewundern, die ab dem Impressionismus mit qualitativen und namhaften Werken aus Frankreich und den angrenzenden Ländern bestückt ist. Im Bereich der früheren Kunst sieht es nicht ganz so illuster aus, von einigen Highlights aus der Zeit 1600-1750 mal abgesehen. Relativ dünn ist die Zeit danach bis zur Moderne repräsentiert – egal ob französisch oder international. Ein schöner Abschluss eines anregenden Kunsttages.

Leider empfing mich beim Verlassen des Museums ein heftiger Regen, so dass die Lust nach weiterem Sightseeing buchstäblich ins Wasser fiel und ich die längere Reise in die Straßburger Ecke antrat.

Für die Nacht habe ich einen Stellplatz auf deutscher Rheinseite in der Nähe von Straßburg (morgiges Ziel) herausgesucht, damit ich meinen Mobiltarif wieder nutzen und die teuren Roaminggebühren oder eine Frankreich-Prepaid vermeiden kann.

Übernachtungsparkplatz Neuried (bei Offenburg)
Rheinstraße (Nähe Salmengrund)
N48°26’27.204” E7°45’37.476”

Aber die Rechnung habe ich nicht mit den deutschen Mobilfunkanbietern gemacht. Diesseits des Rheins sind 4 französische Netze zu empfangen, jedoch kein deutsches. So gibt es den ersten Bericht eben erst am dritten Tag.

Der Platz ist – soweit im Dunkeln zu beurteilen – ein schönes Plätzchen. Geteert und ausreichend groß – und wohl auch ein beliebtes Ziel für PKW-Ausflügler. Bei meiner Ankunft sehe ich gerade ein größeres festlich beleuchtetes Ausflugsschiff vorbeiziehen und kurz danach einen Lastkahn – auch illuminiert. Würde bei besserer Witterung richtig Laune machen.

Der Dauerregen verstärkt sich im Laufe des Abends jedoch so stark, dass für mehrere Minuten der Satellitenempfang verloren ging. Der Wetterbericht prophezeit für die nächsten Tage Besserung – ich will es mal hoffen.

 

Beste Grüße für heute

Atze

 

 

 

Anmerkungen zu älteren Womo-Berichten