Es kann allmählich wieder losgehen!

Hallöchen,

auch wenn uns Corona noch längere Zeit begleiten und unser Verhalten bestimmen sollte, so kehrt doch langsam wieder die aushäusige Kultur und das touristische Reisen in den Alltag zurück. Der Shut down hat zur Folge, dass manche angekündigte Ausstellung unterbrechungsbedingt verlängert werden kann und wird und andere dafür auf der Strecke bleiben, d.h. entfallen oder günstigenfalls auf einen späteren Termin verschoben werden. Soweit ich dies bei bereits besuchten Ausstellungen nachträglich mitbekomme, werde ich die geänderten (Wieder-Eröffnungs-Termine) und Endtermine in meine Hinweise einarbeiten.

An dieser Stelle ein technischer Hinweis: Im Regelfall sollten Ausstellungshinweise nach Ablauf von Ausstellungen automatisch entfernt werden. Leider musste ich bemerken, dass das diesbezügliche Datenbankmodul nicht mehr fehlerfrei funktioniert. Wenn jemand also einen eigentlich abgelaufenen Hinweis noch sehen kann, würde ich mich über eine Mitteilung freuen.

Neben der obligatorischen Mund-Nasen-Maske dürfen nur reduzierte Besucherzahlen gleichzeitig in die Museen und Ausstellungen und im Regelfall keine Gruppen. Man wird sich also bei den besser frequentierten Häusern auf Warteschlangen einrichten müssen, bei manchen Häusern ist der Zutritt nur über ein vorab (Online) gebuchtes Zeitfenster/Ticket möglich.

Auch in die Öffnung von Camping- und Stellplätzen für touristische Beherbergung kommt allmählich Bewegung. Auf der Seite des Deutschen Tourismusverbandes wird über den halbwegs aktuellen Stand in den Bundesländern berichtet.

https://www.deutschertourismusverband.de/service/coronavirus/uebersicht-zu-behoerdlichen-massnahmen.html

Das Ende des Shut down bedeutet jedoch nicht, dass die lokalen Betreiber bzw. Behörden die Plätze unmittelbar wieder für die Benutzung freigeben. Am ehesten kann man wohl bei kommerziellen Betreibern damit rechnen, dass sie danach nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Wer auf Sanitäranlagen angewiesen ist, muss sich wohl in jedem Fall länger gedulden.

Zu hoffen bleibt, dass alle Plätze die Unterbrechung und den reduzierten Betrieb wirtschaftlich überleben. Camper müssen sich darauf gefasst machen, dass aufgrund der fahrzeugbedingten Abstandsregelungen die Kapazitäten der Plätze erheblich reduziert sind und eine spontane Anreise ohne Vorbuchung unmöglich oder zumindest deutlich erschwert sein wird.

Freistehen ist dann noch ein anderes Kapitel. Da dürfte man eher je nach Standort Komplikationen aufgrund vereinzelt anzutreffender Blockwartmentalität haben, sofern man sich nicht auf die Pampa zurückzieht.

Generell ist das lustbetonte Reisen natürlich durch die weiter andauernde Schließung der Gastronomie bzw. deren beschränkter Verfügbarkeit ebenfalls beeinträchtigt.

Wünsche Euch eine gesunde und entdeckungsfreudige Zeit

Arthur / Atze