BayernKunstTour Oktober 2017

Hallo Mitleserinnen und Mitleser,

ein kleiner Nachtrag zum Tourbericht 2017 # 11.3: Zur Picasso-Ausstellung in der Messmer-Fondation Riegel gibt es auch eine spezielle informative Webseite mit Texten, Bildern und vor allem kleinen Videos http://picasso-und-die-frauen.de die vermutlich auch nach Ende der Ausstellung am 12.11.2017 noch fortbestehen. Lohnt sich.

 

Tag 1 Freitag 27.10.2017 – BayernKunstTour
Biberach / Ottobeuren / Marktoberdorf / Tegernsee

Auch diese Tour am verlängerten Wochenende steht ausschließlich unter dem Vorzeichen Kunst. Zunächst führte sie mich am frühen Nachmittag (13.30 h) nach Biberach, wo die pro arte Kunststiftung Sparkasse Biberach / www.ksk-bc.de/de/home/ihre-sparkasse/termine-und-events.html in ihrer kleinen Galerie regelmäßig thematische Ausstellungen zeigt. Gegenwärtig unter dem Thema Geschlängelt. Schlangenmotive in der Jetztzeitkunst. Mal mehr, mal weniger sehenswert. Diesmal mehr.

Anschließend wechselte ich auf die bayerische Seite und besuchte erstmals das Museum für zeitgenössische Kunst Diether Kunerth Ottobeuren / www.mzk-diku.de. Unweit des Klosters direkt im Zentrum betreibt die Stadt ein Personenmuseum für den Künstler Dieter Kunerth, in dem neben seinem Werk immer aktuelle Künstler in Sonderausstellungen präsentiert werden. Weder die Werke von Dieter Kunerth noch die des Fotokünstlers Dieter Rehm (Präsident der Münchner Kunstakademie) haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, obwohl ich beiden Künstlern am Rande einer privaten Kunstführung lauschen konnte.

Nach einem kurzen Sprung besichtigte ich noch die Ausstellung Karl Kunz. Einzelgänger der Moderne im Kunsthaus Kaufbeuren / www.kunsthaus-kaufbeuren.de. Auch wenn er sicher nicht zu meinen Lieblingskünstlern avanciert, so doch eine Entdeckung. Er gehört zu breiten Riege der sogenannten „Verschollenen Künstlergeneration“, womit diejenigen Künstler bezeichnet werden, die in der Weimarer Zeit ihren künstlerischen Anfang oder gar Durchbruch hatten, dann während des Dritten Reichs als unliebig oder entartet mit Ausstellungs- oder gar Malverbot belegt waren, wenn nicht offen verfolgt oder vertrieben, und denen in der Nachkriegszeit ein wirklicher Durchbruch nicht mehr gelang. Besonders häufig betraf dies Künstler, die nicht in die in der Westkunst vorherrschende Abstraktion gewechselt haben. Kunz Werke bleiben dem figürlichen verhaftet, allerdings in einer durchaus zeichnerischen Abstraktion und stilistisch zwischen der Metaphysischen Malerei eines Giorgio de Chirico und Picassos Guernica angesiedelt, insbesonders dieses Werk hat den Künstler nachhaltig beschäftigt und beeinflusst. Wenn auch kein Highlight, so doch eine Entdeckung für mich. Übrigens: Da die Altstadt keine Parkplätze bietet, findet man einen Parkplatz nur wenige hundert Meter entfernt auf der anderen Seite der mehrspurigen Ringstraße (Josef-Landers-Straße) im Viertel und Straße Alte Weberei (Straßenparkplätze sowie Parkhaus).

Da das Künstlerhaus Marktoberdorf / www.kuenstlerhaus-marktoberdorf.de für diesen Abend unter dem Motto Sternenbummel zu einer kostenlosen Sonderöffnung der 39. Ostallgäuer Kunstausstellung eingeladen hatte, machte ich noch diesen kleinen Abstecher, allerdings künstlerisch nur wenig lohnend (das halbe Haus war auch geschlossen, weil angeblich zu wenige Werke eingereicht wurden oder die Jury überzeugt haben).

Eigentlich wollte ich von da aus an den Starnberger See zum Übernachten fahren, aber das Museum Buchheim hatte mir eine nicht eindeutige Rückmeldung gegeben, ob man die am Samstag um 16 Uhr eröffnete große Sonderausstellung auch schon um 10 Uhr besichtigen könne („Zumindest die Hälfte!“). Da ich aber die ganze Ausstellung sehen wollte, habe ich die Samstagstour umgedreht und bin daher bis nach Tegernsee zum Nächtigen gefahren. Dort habe ich den Wanderparkplatz Alpbachtal Tegernsee (3 Plätze), Prinzenweg 15 (47°42’46.4″ N 11°46’04.1″ E 47.712900, 11.767800) angesteuert. Allerdings hat mir mein Navi kurzen Stress beschert, da es sich bei der Zufahrt mal für eine rechte Abbiegung entschieden hat und mich unversehens in völliger Dunkelheit mangels Straßenbeleuchtung ein extrem schmales und steiles Sträßchen entlang führte, um mich dann von der auf dem Berg liegenden Kunsteisarena wieder abwärts zu führen. Banges Hoffen, dass weder andere Verkehrsteilnehmer entgegen kommen noch der Motor schlapp machen mögen. Der Platz selber wäre zum Übernachten sicher gut geeignet, wäre er nicht aktuell durch Gitter abgesperrt, weil darauf Straßenbauschutt und -material gelagert werden. Daneben befindet sich allerdings noch eine Fläche mit diversen Abfallcontainern und an deren Rand fand ich einen ausreichenden Stellplatz. Die Nacht war ruhig, allerdings früh zu Ende, weil kurz nach 6 Uhr reihenweise Fahrzeuge (u.a. etliche Lieferfahrzeuge) auftauchten, um ihr Altglas und Kartons zu entsorgen.

 

Tag 2 Samstag 28.10.2017 – BayernKunstTour
Tegernsee / Kochel / Murnau / Penzberg / Seeshaupt / Bernried / München

Beim nächsten Mal werde ich es riskieren und ggf. auf dem hinteren Parkplatz Seestraße 9 (47°42’33.2″N 11°45’16.8″E / 47.709221, 11.754678) direkt beim Olaf Gulbransson Museum Tegernsee / www.olaf-gulbransson-museum.de übernachten. Bei der Zufahrt ist zwar ausdrücklich ein Wohnmobil-Verbot-Schild, aber der hintere erhöhte Teil des tagsüber gebührenpflichtigen Parkplatzes ist optimal geeignet, da dort im Gegensatz zum vorderen Teil keine Parkzonen markiert sind. Mit Campingverhalten sollte man eben nicht die Ordnungshüter mobilisieren, aber reines Übernachten sollte drin sein.

Das Museum lohnt für Freunde des satirischen Humors in jedem Fall, der angeblich schönste See Bayerns bei schönem Wetter sowieso. Der Norweger Olaf Gulbransson war ein feinsinniger Maler und satirischer Zeichner erster Güte. Er prägte in der wilhelminischen Kaiserzeit und der Weimarer Zeit wesentlich das Bild und den legendären Ruf der Satirezeitschrift Simplicissimus. Neben seinem Werk wird auch die Geschichte dieser Zeitschrift und seiner wichtigsten Mitarbeiter (Zeichner wie Thomas Theodor Heine und Eduard Thöny und Literaten wie z.B. Frank Wedekind und Ludwig Thoma) präsentiert. Im unterirdischen Anbau wird aktuell eine Werkschau von Paul Flora gezeigt, für mich der eigentliche Anlass des Besuchs. Floras von feinen Federstrichen geprägte Zeichnungen kommen nahezu immer mit einem augenzwinkernden leisen Humor daher, egal ob er sich Venedigs und dem dortigen Karneval, der süd/tiroler Geschichte oder zeitgenössischen Themen angenommen hat. Überregional bekannt geworden ist er vor allem durch seine wöchentlichen Beiträge für die ZEIT. Schön und ein heiterer Auftakt zum heutigen Kunstmarathon.

Nächste Station waren die beiden kleinen Sonderausstellungen Franz Marc – Wie sieht ein Pferd die Welt? sowie Hinterglasmalerei zwischen Volkskunst und Avantgarde im Franz Marc Museum Kochel am See / www.franz-marc-museum.de. Die erste Ausstellung dreht sich um das 2016 neu in die Sammlung gekommene Gemälde »Große Landschaft I«, welches jüngst einer umfassenden wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen wurde. Abgesehen davon, dass es sich um ein besonders schönes Werk von Marc in sehr lichten Farben handelt, konnte rekonstruiert werden, dass es von Marc nachträglich beschnitten wurde und so u.a. ein eigenständiges weiteres Landschaftsbild abfiel, die Konzentration dem Hauptwerk aber zur stärkeren Wirkung verholfen hat. Auch die Kabinettausstellung zur Hinterglasmalerei wird von einer wissenschaftlichen Dokumentation begleitet und ist Teil des diesjährigen Ausstellungsprojektes der Museen im Blauen Land. Die ständige Sammlungsausstellung erfreut mich ebenfalls jedes Mal aufs Neue.

Bisher habe ich mich im sogenannten Pfaffenwinkel – mal abgesehen von einigen Tagesausflügen mit meinen Eltern und Freunden – meist nur der Kunst wegen aufgehalten. 2018 plane ich mal einen Sightseeing-Aufenthalt in diesem Seenland zwischen Ammersee und Chiemsee. Nehme dazu gerne Empfehlungen zu Sehenswürdigkeiten und Stellplätzen entgegen.

Heute jedoch mache ich einen kurzen Sprung nach Murnau um im dortigen Schlossmuseum / www.schlossmuseum-murnau.de unter dem Titel Gabriele Münter und die Volkskunst u.a. deren Beitrag zur Hinterglasmalerei anzusehen. Diese kleine Ausstellung ist ein gelungener Auftakt zu der ab 31. Oktober im unterirdischen Kunstbau des Lenbachhauses München ausgerichteten Sonderausstellung zum Werk und Wirken von Gabriele Münter. Die Schülerin und Lebensgefährtin von Wassily Kandinsky vor dem Ersten Weltkrieg war wesentlich an der Neuen Künstlervereinigung München sowie des Blauen Reiters beteiligt und auf ihre Stiftung geht es im Wesentlichen zurück, dass das Lenbachhaus heute als Zentralmuseum des Blauen Reiters gelten kann. Neben der eigenen Sammlung von eigenen Werken und befreundeter Künstler wie Klee, Jawlensky, Werefkin, Marc, Macke und Kandinsky konnte sie ein großes Konvolut der Werke einbringen, die Kandinsky, bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Murnau bzw. München zurücklassen musste und aufgrund einer späteren Einigung ihr gewissermaßen als Schmerzensgeld für das gebrochene Eheversprechen überlassen worden waren.

Während im Museum Penzberg  – Sammlung Campendonkwww.museum-penzberg.de schon im Frühling eine große Sonderausstellung zu den Hinterglasbildern von Heinrich Campendonk gezeigt wurde, wird diese in kleinerem Rahmen unter dem Titel MAGISCHE TRANSPARENZ. EINE KLEINE FEINE WERKAUSWAHL. Campendonk als Hinterglasmaler aktuell fortgeführt, parallel wird unter dem Titel TIEFENLICHT Malerei hinter Glas von August Macke bis Gerhard Richter die künstlerische Hinterglasmalerei des 20. Jahrhunderts beleuchtet. Beides sehenswert.

Zum Abschluss der Kunsttour im Blauen Land ging es nun zur Ausstellung Brückenschlag: Gerlinger – Buchheim! im Buchheim Museum Bernried am Starnberger See / www.buchheimmuseum.de. Schon bisher war das Museum durch die Sammlung des Brücke-Expressionismus des Museumsgründers eine herausragende Adresse für Freunde dieser Kunstrichtung. Mit dem Zugang als vorerst 10-jährige Dauerleihgabe von über 1000 Werken der Würzburger Sammlung Hermann Gerlinger, die seit 2001 in der Moritzburg Halle/Saale ausgestellt waren, kommt ein gewaltiges Pfund hinzu. Während die Eröffnungsgäste sich noch ihrem Small-Talk widmeten, konnte ich mich weitgehend in Ruhe den Bildern im Eröffnungssaal widmen und habe mich dann parallel zur Eröffnungszeremonie in den zweiten Saal sowie die beiden Emporen zurückgezogen. Brücke hoch zwei – ein Augengenuss für Fans. Bevor es dann zum üblichen Sektumtrunk kam, machte ich mich auf nach München.

Dort reichte es mir noch, um am frühen Abend in die aktuelle Fotoausstellung von Martin Parr im Kunstfoyer der  Versicherungskammer Bayern München / www.versicherungskammer-kulturstiftung.de reinzuschauen, bevor ich mich zu einem netten Abendplausch mit meiner Nichte nebst Mann traf. Der Magnum-Fotograf Parr ist ja berühmt geworden durch seine immer leicht überzeichneten Alltagsbeobachtungen. Farblich immer etwas grell, motivisch durch Bildausschnitt und Perspektive karikierter Alltag der Lower und Upper Class – eben mit einer Prise des legendären englischen Humors.

Einen ruhigen Standplatz für die Nacht habe ich am Übergang der Höchlstraße in die Maria-Theresia-Straße (Nummer 34?) (48°08’46.2″N 11°35’59.8″E / 48.146168, 11.599954) gefunden. Auf der einen Seite ist die Straße von teilweise gewerblichen genutzten Villen gesäumt, auf der anderen Seite eine bewaldete Parkanlage. Eine ruhige Nacht, wenn nicht am frühen Morgen ein Ausläufer von HERWART das Laub in großen Ansammlungen am Boden und von den Bäumen verwirbelt und diese in starke Bewegung mit Geächze gebracht hätte. Irgendwann war an Weiterschlafen nicht mehr zu denken und somit die durch Zeitumstellung geschenkte Nachtstunde nicht wirklich nützlich. Also entschloss ich mich gegen Halbsieben den Standort zu wechseln und hatte am Sonntagmorgen in der Prannerstraße bzw. bei deren Einmündung in die Kardinal-Faulhaber-Straße noch die freie Parkplatzauswahl.

 

Tag 3 Sonntag 29.10.2017 – BayernKunstTour
München

Nach Frühstück und eingehender Lektüre war der Standplatz der ideale Ausgangspunkt für die Ausstellung Gut Wahr Schön. Meisterwerke des Pariser Salons aus dem Musée d’Orsay in der (Hypo-)Kunsthalle München / www.kunsthalle-muc.de. Diese Schau beleuchtet die seinerzeit in Frankreich anerkannte Akademie-Kunst, gegen die die neueren Kunstströmungen von der Schule von Barbizon (Courbet u.a.) über Impressionisten und Nachfolger aufbegehrten. Kunstgeschichtlich interessant, jedoch sind viele Werke in ihrem Pathos oder Symbolismus heute doch etwas befremdlich. Persönlich angesprochen haben mich dann die Werke am Ende der Ausstellung, in denen sowohl inhaltlich (Arbeit in Stadt und Land) wie auch stilistisch (Realismus, Naturalismus) die Moderne der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in der Kunst Einzug hielt.

Als Abonnent der WELTKUNST konnte ich mit einer Freikarte die sonst mit 25 € überteuerte HIGHLIGHTS. Internationale Kunstmesse München in der Residenz München am Hofgarten / www.munichhighlights.com besuchen. Die rund 35 Galerien zeigten überwiegend Kunst der letzten 150 Jahre, jedoch waren auch Altmeister (insbesondere Papierarbeiten) sowie Antiquitäten vertreten. Nach knapp anderthalb Stunden, in denen ich mich durchs zu einem guten Teil ansehnlichen Angebot und den Besucherandrang (zahlreiche Aderbeis, die mittels Small Talk mitten in den schmalen Gängen diese verstopften) gekämpft hatte, konnte ich die Halle leider  bei heftigem Regen und ebensolchem Wind verlassen. Dies war dann für mich auch der Grund, warum ich den fußläufigen Besuch der Dauerausstellung im neuen MUCA Museum of Urban and Contemporary Art München, Hotterstraße 12 / www.muca.eu) auf bessere Zeiten verschoben und mit dem Womo zum Postpalast München und der mehr als doppelt so großen dortigen 96. Kunst & Antiquitäten Messe gewechselt habe. Hätte ich nicht auch hierfür von der WELTKUNST eine Freikarte erhalten, wäre ich vermutlich nicht auf die Besuchsidee gekommen, da diese Messe mit 9 € (6 € ermäßigt) zwar deutlich günstiger ist, der Schwerpunkt jedoch mehr auf der Kunst im Zeitspektrum Gotik bis beginnendem Impressionismus liegt, daneben aber viel Trödelkram – Antiquitäten halt (sehr viel Schmuck, historisiche Gläser, Möbel und Teppiche). Einige wenige Aussteller schlagen wie z.B. das Kunsthaus Bühler Stuttgart / www.buehler-art.de mit ihrem sehenswerten Angebot eine Brücke zur Kunst des 20. und aktuellen Jahrhunderts.

In Kaufbeuren habe ich ein Ausstellungsplakat des Museums Fürstenfeldbruck / www.museumffb.de zur aktuellen Ausstellung „…und dann brach der Krieg herein!“ entdeckt und spontan als Abschluss meiner jetzigen Kunsttour einverleibt. Ein Glücksfall, den die auf grafischen Arbeiten (überwiegend Holzschnitte) beruhende Schau hat sich gelohnt. Glücklicherweise spielt das titelgebende Ereignis tatsächlich nur gegen Ende der Ausstellung motivlich eine Rolle, der größte Teil der Ausstellung befasst sich mit dem breiten thematischen Spektrum der Kunst des beginnenden 20. Jahrhunderts von Tier-, Landschafts- und Stadtdarstellungen, Literaturillustrationen und dem Menschen.

Auf der entspannten Rückfahrt auf der A8 mit Tempomat 100 habe ich dann noch am Wohnmobilstellplatz Ulm, Wielandstraße 74 (48°24’26.0″N 10°00’33.0″E / 48.407222, 10.009167) meinen WC-Tank entsorgt. Der Platz bietet für Womo-Touristen zwar reichlich kostenfreien Stellplatz (offiziell ca. 50 Plätze), da er aber auch als P+R ausgewiesen ist und zudem keine markierten Plätze vorweisen kann, wird er auch reichlich von PKW benutzt, die sich mehr oder minder kreuz und quer stellen und damit die Stellmöglichkeiten für längere Womos empfindlich beschränken. Am Platz ist ein Wasseranschluss- und Entsorgungsstation vorhanden, jedoch kein Strom. Die Innenstadt ist in wenigen Minuten mit dem Fahrrad oder Bus oder Straßenbahn Linie 1 erreichbar, Einkaufsmöglichkeiten fußläufig und Erholung in der Friedrichsau. Aufenthaltsdauer ist auf 3 Tage beschränkt, wird aber vermutlich nicht wirklich kontrolliert (es stehen zumindest einige Ulmer Fahrzeuge herum, die den Platz vermutlich als Dauer-Parkplatz nutzen). Da der Platz in der Umweltzone liegt, kann er mit älteren Fahrzeugen ggf. nicht benutzt werden.

Beste Grüße für diesmal
Atze